24.09.2010

Kritische Lehrer_innen: Kein Handbuch

In Berlin ist die Gruppe "Kritische Lehrer_innen", kurz "KriLe", entstanden als Zusammenkunft von Lehramtsstudierenden mit gesellschafts- und herrschaftskritischen Haltungen. Die Gruppe gibt es nun seit fünf Jahren und der Reader, der jetzt veröffentlicht wurde, ist eine gute Zusammenfassung ihrer vielfältigen Bemühungen, diese Fragen zu beantworten. Der erste Teil ist ein Streifzug durch die gesellschafts- und  schulkritischen Themen, die sie in dieser Zeit aufgegriffen haben, aus verschiedenen individuellen Perspektiven. Die 17 kurzen Essays haben nicht den Anspruch, abgeschlossene Antworten zu geben, sondern sollen Anregungen und Vorschläge sein, was zum Thema gemacht werden kann und wie. Der zweite Teil hingegen blickt zurück auf vier Jahre gemeinsamen Lernens und Agierens. Hier erwarten dich auch Bilder, Links zu interessanten Initiativen, Buchtipps, Sonntagsreden oder Fotos von Aktionen. Die Beschäftigung mit Theorien und Analysen ging für "KriLe" stets Hand in Hand mit der Suche nach den politischen Handlungsmöglichkeiten. 
Kritische Lehrer_innen: Kein Handbuch


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